„Was eine Arbeit bewirkt, zeigt sich am deutlichsten in den Menschen, die sie weitertragen.“— Alexandra Sorgenicht
Heute möchte ich dir zwei Fortbildungen vorstellen, die in den kommenden Wochen stattfinden.
Und ich habe beschlossen, darüber diesmal weniger selbst zu erzählen.
Denn in den vergangenen Jahren haben viele Menschen diese Arbeit kennengelernt, sie für sich erfahren, in ihre Berufe mitgenommen und auf ihre eigene Weise weiterentwickelt. Einige von ihnen möchte ich heute sprechen lassen.

IntuSCULPTURE
28.–30. August | In Präsenz in Köln
Aufstellungsarbeit gehört seit vielen Jahren zu meiner Arbeit mit Menschen. In IntuSCULPTURE vermittle ich meine eigene Form der intuitiven systemischen Aufstellung: eine Arbeit, in der wir nicht einem vorgegebenen Deutungssystem folgen, sondern mit dem arbeiten, was sich im Raum tatsächlich zeigt.
Prof. Andreas Kaiser, Künstler, Professor für Kunst und Raum und Human Designer, beschreibt seine Erfahrung so:
„Alexandras Aufstellungsarbeit war eine wichtige Erfahrung für meine intuitive Praxis – getragen von dem tiefen Gefühl, aufgehoben, ganz und richtig zu sein.“
IntuSCULPTURE kannst du auf drei unterschiedliche Arten erleben:
Als Fortbildung (Freitag bis Sonntag, 1.900 € brutto, maximal 10 Teilnehmende) Wenn du die Arbeit erlernen und in deine eigene professionelle Praxis integrieren möchtest.
Mit einer eigenen Sculpture (Samstag und Sonntag, 980 € brutto, nur 5 Plätze) Wenn du ein persönliches oder berufliches Thema in einer Aufstellung untersuchen möchtest.
Als Stand-in (Samstag und Sonntag, 280 € brutto, nur 8 Plätze) Wenn du als Stellvertreter:in an den Aufstellungen teilnehmen und diese Form intuitiver Wahrnehmung kennenlernen möchtest.
Ort: Academy of Intuitive Living, Luxemburger Str. 305, 50939 Köln. Die Gruppe ist insgesamt auf maximal 25 Teilnehmende begrenzt.
→ INTUSCULPTURE ansehen und buchen

IntuPASSAGE
Begleitung am Anfang und am Ende des Lebens
„Hast du schon einmal einen Menschen beim Sterben beobachtet, wenn du in dem Moment wirklich dabei warst?“
So beginnt Greta Tacke, Absolventin von IntuPASSAGE, ein kurzes Video, das sie vor einigen Tagen auf Instagram gepostet hat.
Greta hat ihren Vater beim Sterben begleitet. Sie beschreibt diesen Moment als etwas höchst Verletzliches, Besonderes und Übernatürliches. Sie stellt eine Frage, die mich freut, weil sie einen wesentlichen Teil von IntuPASSAGE trifft: „Warum sprechen wir so selbstverständlich von der Magie einer Geburt – und so selten von der Magie des Sterbens?“
Am Ende sagt sie:
„Und diese Magie verdient es verdammt noch mal, gesehen und gewürdigt und vor allem begleitet zu werden. So, und deswegen bin ich hier und mache meine Arbeit.“
Hier findest du Greta auf Instagram: https://www.instagram.com/greta.tacke/
IntuPASSAGE widmet sich genau diesen beiden großen Übergängen menschlichen Lebens.
In vier intensiven Tagen bewegen wir uns von der Schwelle selbst über die Geburt und die Frage nach Inkarnation und Leben bis hin zu Sterben, Tod und Integration.
Einige Wochen später führt ein gemeinsamer Integrationscall die Erfahrungen zurück in die eigene Praxis.
Es ist eine Fortbildung für Menschen, die andere professionell begleiten und ihre Kompetenz um diese beiden existenziellen Übergänge erweitern möchten.
Lisa Freudenthal hat IntuPASSAGE ebenfalls absolviert und diese Arbeit inzwischen in ihre eigene professionelle Praxis integriert. Sie schreibt:
„Diese Ausbildung hat den entscheidenden Unterschied gemacht: Ich kann meine Klientinnen heute präziser, kompetenter und in einem tief sicheren Raum begleiten.“
Heute begleitet Lisa unter anderem Frauen rund um Schwangerschaft und Geburt sowie Menschen in Sterbeprozessen.
INTUPASSAGE | 19.–22. Oktober 2026
Vier Fortbildungstage, hybrid: vor Ort oder online, plus Integrationscall 3.200 € brutto
Ein kuratierter Raum für maximal 12 Teilnehmerinnen.
Die Teilnahme erfolgt über eine kurze Bewerbung, keine direkte Buchung.
→ Mehr über INTUPASSAGE erfahren und dich bewerben
Diese beiden Fortbildungen gehören zu den spezialisierten Weiterbildungen innerhalb meiner Arbeit. Beide setzen an sehr unterschiedlichen Stellen an. Und beide beschäftigen sich mit etwas, das mich seit Jahrzehnten interessiert: Wie begleiten wir einen anderen Menschen so, dass seine eigene Wahrnehmung, seine Würde und seine Autonomie erhalten bleiben?
Wenn du dich in einer dieser beiden Fortbildungen wiedererkennst, findest du über die Links alle Informationen.
Greetings from the heart,
Alexandra
