AGB

ALEXANDRA SORGENICHT – INTUITION UND INTUITIVES LEBEN

01. Die Allgemeine Geschäftsbedingungen beziehen sich auf alle Aktivitäten von „ALEXANDRA SORGENICHT – INTUITION UND INTUITIVES LEBEN“ im Folgenden „ALEXANDRA SORGENICHT“ genannt, und alle mit ihr getroffenen Vereinbarungen in Bezug auf Seminare, Ausbildungen, Fachkurse und weiteres, im weiteren Verlauf zusammengefasst unter „TRAININGS“.

02. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten immer im Kontext der für die jeweiligen TRAININGS gültigen Bestimmungen, die auf den jeweiligen Anmeldeformularen vermerkt sind oder den Teilnehmenden auf andere Weise durch ALEXANDRA SORGENICHT bekannt gegeben wurden.

03. Ergänzende Bestimmungen in Angeboten oder Vereinbarungen zwischen ALEXANDRA SORGENICHT und den Teilnehmenden, die eine Abweichung von diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen darstellen, sind nur bindend, wenn eine schriftliche Bestätigung von ALEXANDRA SORGENICHT vorliegt.

04. Angebote von ALEXANDRA SORGENICHT, unabhängig von Ort und Zeit der Bekanntgabe, Preisangaben inklusive, sind immer unverbindlich und unter Vorbehalt von Preis-, Programm- und Terminänderungen. Das Stattfinden von TRAININGS ist immer abhängig von der ausreichenden Anzahl der Anmeldungen sowie grundsätzlich von der fachlichen Beurteilung der Leitung von ALEXANDRA SORGENICHT. Die Durchführung der TRAININGS wird spätestens eine Woche vor dem ersten Termin verbindlich bestätigt.

05. Die verbindliche Anmeldung zu den TRAININGS erfolgt zeitgleich mit der Online Buchung. Der Anmeldebogen des jeweiligen TRAININGS muss vier Wochen vor Trainingsbeginn beim Institut für Intuitionstraining vorliegen.

06. Stornobedingungen; Bei Stornierung einer Anmeldung werden 20% des Gesamtpreises fällig. Bei Stornierung einer Anmeldung später als sechs Wochen vor Beginn des TRAININGS werden 50% des Gesamtpreises fällig. Bei Absagen die weniger als vier Wochen vor Beginn des TRAININGS liegen, sind 80% des Gesamtpreises fällig und bei Absagen innerhalb der letzten 14 Tage vor Beginn des TRAININGS wird der volle Preis fällig (100%).

07. Rücktritt und Erstattung
Nach erfolgter Anmeldung und mit Beginn der Aus- bzw. Fortbildung besteht kein Anspruch auf Rücktritt oder Rückerstattung der Teilnahmegebühr. Dies gilt unabhängig davon, aus welchen Gründen die Teilnahme ganz oder teilweise nicht wahrgenommen wird.

08. Die Zulassung zu den TRAININGS erfolgt im Allgemeinen entsprechend der Reihenfolge der Anmeldungen. Grundsätzlich ist die Leitung von ALEXANDRA SORGENICHT berechtigt, mit Blick auf die Interessen und Möglichkeiten einzelner Teilnehmender und auch der gesamten Gruppe, angemeldete Teilnehmende zu einzelnen oder fortführenden TRAININGS nicht (weiter) zuzulassen.

09. Der/die Teilnehmende muss die Kosten der TRAININGS nach erfolgreicher Online Buchung direkt auf das ALEXANDRA SORGENICHT-Konto einzahlen. Der ausgewiesene Betrag ist SOFORT nach Rechnungserhalt fällig.

10. Wenn der/die Teilnehmende nicht fristgerecht zahlt, befindet er/sie sich in Verzug. In diesem Fall wird additiv zum säumigen Betrag eine erste Mahngebühr in Höhe von 5 Euro innerhalb von vier Wochen nach Rechnungserhalt erhoben. Nach Ablauf der ersten Mahnfrist wird innerhalb von zwei Wochen eine zweite Mahnungebühr in Höhe von 19 Euro additiv zum Gesamtbetrag in Rechnung gestellt.

11. Wenn ALEXANDRA SORGENICHT durch das Nichtbezahlen des/der Teilnehmenden gezwungen ist, seine Forderung einem Inkassobüro zu übergeben, werden alle sich daraus ergebenden gerichtlichen und außergerichtlichen Kosten zu Lasten des/der Teilnehmenden gehen.

12. Bei Abwesendheit des/der Dozenten/in wird Ersatz gestellt oder eine andere Lösung (Ausweichtermin) angeboten.

13. Die Leitung von ALEXANDRA SORGENICHT schließt alle Formen von Haftung, für jeden entstandenen oder empfunden Schaden (psychisch, emotional, körperlich und materiell), entstanden vor, während, nach oder als Folge der Teilnahme an einem der TRAININGS oder jedem anderen Angebot von ALEXANDRA SORGENICHT, aus.

14. ALEXANDRA SORGENICHT behandelt jede durch die Teilnehmenden erhaltene Information vertraulich.

15. Die Unterrichtsinhalte von ALEXANDRA SORGENICHT sind und bleiben Eigentum von ALEXANDRA SORGENICHT, auch nach erhaltenem Unkostenbeitrag. Der Inhalt der Unterrichtsstunden darf nicht vervielfältigt, veröffentlicht oder weitergegeben werden, weder elektronisch, mechanisch oder in welcher möglichen Form auch immer. Eine Ausnahme bedarf der schriftlichen Bestätigung durch die Leitung von ALEXANDRA SORGENICHT.

16. Regelung zu Einzelterminen:

16.1. Vereinbarte Termine sind verbindlich.

16.2. Termine können bis spätestens zwei Werktage vor dem vereinbarten Zeitpunkt ohne Angabe von Gründen abgesagt werden. Wird ein Termin rechtzeitig abgesagt, entsteht kein Honoraranspruch.

16.3. Eine Terminabsage weniger als zwei Werktage vor dem vereinbarten Zeitpunkt ist auch dann nicht mehr möglich, wenn der/die Klient/in den Termin unverschuldet nicht einhalten kann. (Schadenersatz wegen sog. Annahmeverzug des/der Klienten/in, der kein Verschulden des/der Klienten/in voraussetzt – § 293, 296, 615 BGB).

16.4. Wird der Termin ohne Absage versäumt, entsteht ein Anspruch in Höhe von 100 € pro vereinbarter Behandlungsstunde.

16.5. Die vereinbarte Zeit ist ausschließlich für den/die Terminnehmer/in reserviert. Bei Verspätungen, unerheblich der verursachenden Gründe, gilt, dass nur der vereinbarte Zeitraum zur Verfügung steht und der vereinbarte Zeitraum im Ganzen abgerechnet wird. Sollte es möglich sein, den Behandlungszeitraum zu verlängern, da kein Folgetermin anberaumt ist, wird die zusätzliche Zeit in Rechnung gestellt.

17. Audiodateien, die während der TRAININGS oder Einzelsitzungen entstehen, sind nicht Bestandteil der allgemeinen Angebote oder der von ALEXANDRA SORGENICHT erbrachten Leistung, sondern sind in einzelnen Fällen eine Zugabe. Es kann kein Rechtsanspruch erhoben werden.

18. Bildungsschecks/Prämiengutscheine können nur nach vorheriger Rücksprache eingelöst werden. Sie sind im Original mit Unterschrift mit der Anmeldung/Buchung einzureichen. Erstattet die zuständige Behörde diese Gutscheine nicht, müssen die Restbeträge nachträglich beim Institut bezahlt werden.

19. Für alle getroffenen Vereinbarungen gilt die deutsche Gesetzgebung.

20. Wir weisen daraufhin, dass unsere Arbeit kein ausreichender Ersatz für medizinische oder psychotherapeutische Behandlungen ist. Sie ist als Lebensberatung zu verstehen und dient nicht der Behandlung und Heilung von Krankheiten. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder Krankheiten, auch seelischen, sollte daher eine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung, also die Hilfe eines Arztes, Heilpraktikers oder Psychotherapeuten in Anspruch genommen werden. Der eigenverantwortliche Umgang mit deinen mentalen, emotionalen und physischen Grenzen ist für uns Voraussetzung für jede Form von Zusammenarbeit.

§ 1 Anbieterin, Geltungsbereich, Begriffe

Anbieterin und Vertragspartnerin ist Alexandra Sorgenicht, E-Mail: hello@alexandrasorgenicht.com, handelnd unter der Bezeichnung „Academy of Intuitive Living“ (nachfolgend „Anbieterin“).

Diese AGB gelten für alle Verträge zwischen der Anbieterin und ihren Kund:innen bzw. Teilnehmenden (nachfolgend „Teilnehmende“) über die in § 2 genannten Angebote, in der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Fassung. Abweichende Bedingungen der Teilnehmenden gelten nur, wenn die Anbieterin ihnen ausdrücklich in Textform zustimmt.

Werden Angebote über Digistore24 verkauft, ist die jeweilige Plattform Vertragspartnerin für den Kauf und die Zahlungsabwicklung; insoweit gelten deren Bedingungen. Diese AGB regeln ergänzend die Durchführung und Nutzung der Angebote.

Verbraucher:in ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB). Unternehmer:in ist jede natürliche oder juristische Person, die bei Vertragsschluss in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt (§ 14 BGB). Regelungen, die nur für eine dieser Gruppen gelten, sind entsprechend gekennzeichnet.

Textform bedeutet eine lesbare Erklärung auf einem dauerhaften Datenträger, insbesondere E-Mail.

§ 2 Angebote

Die Anbieterin bietet insbesondere an:

  • Live-Angebote: Seminare, Workshops, Retreats und Veranstaltungen in Präsenz oder live online;
  • Ausbildungen und Entwicklungsprogramme über mehrere Monate, live, als On-Demand-Programm oder in Kombination;
  • Einzelleistungen: Coachings, Mentorings, Einzelbegleitungen, Klärungs- und Orientierungsgespräche;
  • On-Demand-Produkte: zeitunabhängig abrufbare Video-, Audio- und Textinhalte, z. B. Online-Kurse und Meditationen;
  • Field Guides und sonstige digitale Produkte: herunterladbare Dateien, insbesondere PDF-Field-Guides, Workbooks und Arbeitsmaterialien;
  • kostenfreie Angebote, z. B. Orientierungsgespräche, Kurzübungen und Newsletter-Inhalte.

Der genaue Inhalt, Umfang, Ablauf, Ort, Termine und Preis ergeben sich aus der jeweiligen Angebotsbeschreibung zum Zeitpunkt der Buchung sowie ggf. aus einer gesonderten Teilnahmevereinbarung. Bei Widersprüchen hat die Teilnahmevereinbarung Vorrang vor der Angebotsbeschreibung und diese Vorrang vor den AGB.

§ 3 Vertragsschluss

Die Darstellung der Angebote auf Websites, in sozialen Medien, Newslettern oder sonstigen Medien ist kein rechtlich bindendes Angebot, sondern eine Einladung zur Buchung.

Online-Buchung: Durch Anklicken des Buttons „zahlungspflichtig buchen / kaufen“ geben die Teilnehmenden ein verbindliches Angebot ab. Vor Absenden können alle Angaben geprüft und korrigiert werden. Die Anbieterin bestätigt den Eingang unverzüglich per E-Mail. Der Vertrag kommt mit der Buchungsbestätigung der Anbieterin oder mit Freischaltung bzw. Bereitstellung des Angebots zustande, je nachdem, was zuerst erfolgt.

Ausbildungen mit Aufnahmeverfahren: Für Angebote, die ein persönliches Klärungsgespräch voraussetzen (insbesondere Ausbildungen), kommt der Vertrag erst zustande, wenn die Anbieterin nach dem Gespräch die Aufnahme in Textform bestätigt und die teilnehmende Person die Teilnahmevereinbarung annimmt.

Die Anbieterin kann Anmeldungen ablehnen, wenn sachliche Gründe vorliegen, insbesondere wenn das Angebot nach ihrer fachlichen Einschätzung nicht zum Anliegen der Person passt, eine sichere Teilnahme nicht gewährleistet erscheint oder die Gruppengröße erreicht ist. Bereits gezahlte Beträge werden in diesem Fall vollständig erstattet.

Vertragssprache ist Deutsch. Der Vertragstext wird von der Anbieterin gespeichert und den Teilnehmenden mit der Bestätigung in Textform übermittelt; die AGB sind jederzeit auf der Website abrufbar.

§ 4 Leistungsumfang, Änderungen, Vertretung

Der Leistungsumfang ergibt sich aus § 2 Satz 2.

Die Anbieterin darf Inhalte, Ablauf, Reihenfolge, Uhrzeiten oder den Veranstaltungsort ändern, soweit dies aus organisatorischen oder fachlichen Gründen erforderlich ist, der Gesamtcharakter des Angebots erhalten bleibt und die Änderung für die Teilnehmenden zumutbar ist. Über wesentliche Änderungen informiert die Anbieterin rechtzeitig in Textform. Bei einer für die teilnehmende Person nicht zumutbaren Änderung kann diese vom Vertrag zurücktreten bzw. kündigen; bereits gezahlte Beträge für nicht erbrachte Leistungen werden erstattet.

Die Anbieterin kann die Angebote/Programme durch qualifizierte Trainer:innen ihres Teams durchführen lassen. Ist eine Leistung ausdrücklich als persönliche Leistung von Alexandra Sorgenicht beschrieben, erfolgt eine Vertretung nur mit Zustimmung der teilnehmenden Person; alternativ wird ein Ersatztermin angeboten. Ist die persönliche Leistung für das Gesamtangebot wesentlich und dauerhaft nicht möglich, kann die teilnehmende Person kündigen und erhält bereits gezahlte Beträge für nicht erbrachte Leistungen zurück.

§ 5 Preise und Zahlung

Es gelten die zum Zeitpunkt der Buchung angegebenen Preise. Alle Preise sind Endpreise inklusive der gesetzlichen Umsatzsteuer.

Sofern nichts anderes vereinbart ist, ist der Rechnungsbetrag sofort nach Rechnungserhalt ohne Abzug fällig, spätestens jedoch vor Beginn des Angebots. Digitale Produkte werden nach Zahlungseingang bereitgestellt.

Ratenzahlungen bedürfen einer Vereinbarung in Textform. Die Vereinbarung von Raten ändert nichts daran, dass der Gesamtpreis für die gebuchte Laufzeit geschuldet ist.

Gerät die teilnehmende Person mit mindestens zwei aufeinanderfolgenden Raten ganz oder teilweise in Verzug und beträgt der rückständige Betrag mindestens 10 % des Gesamtpreises, kann die Anbieterin den gesamten noch offenen Betrag fällig stellen. Voraussetzung ist, dass die Anbieterin zuvor erfolglos eine Frist von zwei Wochen zur Zahlung gesetzt und dabei angekündigt hat, bei Nichtzahlung den gesamten Restbetrag zu verlangen.

Bei Zahlungsverzug kann die Anbieterin Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe verlangen. Für jede Mahnung nach Eintritt des Verzugs kann sie eine Pauschale von 2,50 EUR berechnen; der teilnehmenden Person bleibt der Nachweis gestattet, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist. Kosten einer Rücklastschrift, die die teilnehmende Person zu vertreten hat, sind in tatsächlicher Höhe zu erstatten. Die Anbieterin kann offene Forderungen an ein Inkassounternehmen oder eine Rechtsvertretung übergeben; die dadurch entstehenden notwendigen und gesetzlich erstattungsfähigen Kosten trägt die säumige Person.

Bei erheblichem Zahlungsverzug kann die Anbieterin nach vorheriger Ankündigung den Zugang zu digitalen Inhalten bis zum Ausgleich vorübergehend sperren.

§ 6 Teilnahme und Gruppenrahmen

Die Teilnahme erfolgt eigenverantwortlich (siehe auch § 16).

Die Teilnehmenden verpflichten sich zu einem respektvollen Umgang mit der Anbieterin, dem Assistenzteam und anderen Teilnehmenden sowie zur Einhaltung der für das jeweilige Format vereinbarten Gruppenregeln.

Die Anbieterin kann Teilnehmende aus wichtigem Grund von einzelnen Einheiten oder vom weiteren Angebot ausschließen. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn eine teilnehmende Person trotz Abmahnung in Textform oder im Gespräch

  • den Ablauf nachhaltig stört,
  • erheblich gegen vereinbarte Gruppenregeln, die Vertraulichkeit (§ 14) oder die Nutzungsregeln (§§ 11 bis 13) verstößt, oder
  • sich gegenüber anderen so verhält, dass eine weitere Zusammenarbeit für die Anbieterin oder andere Teilnehmende unzumutbar ist.

Einer Abmahnung bedarf es nicht, wenn der Verstoß so schwer wiegt, dass eine Fortsetzung sofort unzumutbar ist.

Beruht der Ausschluss auf einem schuldhaften Verhalten der teilnehmenden Person, behält die Anbieterin ihren Vergütungsanspruch; sie muss sich jedoch ersparte Aufwendungen und Einnahmen aus einer anderweitigen Vergabe des Platzes anrechnen lassen. Für Ausschlüsse ohne Verschulden gilt § 16 Abs. 4.

§ 7 Rücktritt und Umbuchung durch Teilnehmende bei Live-Angeboten und Programmen

Das gesetzliche Widerrufsrecht für Verbraucher:innen (§ 19) bleibt von den folgenden Regelungen unberührt. Sie gelten nur außerhalb der Widerrufsfrist bzw. wenn kein Widerrufsrecht besteht.

Ein Rücktritt vor Beginn ist in Textform zu erklären. Maßgeblich ist der Zugang bei der Anbieterin.

Bei Rücktritt berechnet die Anbieterin folgende Pauschalen, bezogen auf den Gesamtpreis:

Zugang des RücktrittsPauschale
bis zum 57. Tag vor Beginn[20 %]
vom 56. bis 29. Tag vor Beginn[50 %]
vom 28. bis 15. Tag vor Beginn[80 %]
ab dem 14. Tag vor Beginn oder bei Nichterscheinen[100 %]

Der teilnehmenden Person bleibt der Nachweis gestattet, dass der Anbieterin kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist. Kann der Platz anderweitig vergeben werden, wird nur eine Bearbeitungspauschale von 100,00 EUR berechnet.

Die teilnehmende Person kann bis zum Beginn eine geeignete Ersatzperson benennen, die die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt. Die Anbieterin stimmt zu, sofern keine sachlichen Gründe entgegenstehen; bei Ausbildungen mit Aufnahmeverfahren ist ein Klärungsgespräch mit der Ersatzperson erforderlich. Es fällt keine Pauschale nach Abs. 3 an.

Nach Beginn eines Angebots bleibt die Vergütung für die vereinbarte Dauer geschuldet; nicht in Anspruch genommene Einheiten werden nicht erstattet. Gesetzliche Kündigungs- und Rücktrittsrechte, insbesondere aus wichtigem Grund, bleiben unberührt.

§ 8 Einzeltermine und Coachings

Vereinbarte Einzeltermine sind verbindlich.

Eine kostenfreie Absage oder Verschiebung ist bis spätestens 48 Stunden vor dem Termin in Textform möglich.

Bei späterer Absage oder Nichterscheinen wird das vereinbarte Honorar berechnet, sofern der Termin nicht anderweitig vergeben werden kann. Die Anbieterin muss sich ersparte Aufwendungen anrechnen lassen. Der teilnehmenden Person bleibt der Nachweis gestattet, dass kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist.

Verspätungen der teilnehmenden Person gehen zu Lasten der Terminzeit. Eine Verlängerung ist nur möglich, wenn keine Folgetermine bestehen.

Sagt die Anbieterin einen Termin ab, wird ein Ersatztermin angeboten oder das Honorar für diesen Termin erstattet.

§ 9 Absage und Verschiebung durch die Anbieterin

Die Anbieterin kann ein Live-Angebot absagen oder verschieben, wenn

  • die in der Angebotsbeschreibung genannte Mindestteilnehmendenzahl bis 14 Tage vor Beginn nicht erreicht ist,
  • die Leitung oder eine wesentliche Mitwirkende erkrankt oder aus einem anderen nicht zu vertretenden Grund ausfällt und keine gleichwertige Vertretung möglich ist (vgl. § 4 Abs. 3),
  • höhere Gewalt, behördliche Anordnungen oder der Ausfall des Veranstaltungsortes die Durchführung unmöglich oder unzumutbar machen,
  • bei Online-Angeboten eine technische Störung im Verantwortungsbereich der Anbieterin oder ihrer Dienstleister die Durchführung verhindert.

Die Anbieterin kann vor Beginn vom Vertrag zurücktreten, wenn ihr nachträglich Tatsachen bekannt werden, die eine sichere Teilnahme oder eine ordnungsgemäße Durchführung ernsthaft gefährden, insbesondere bei Verstößen gegen § 6 Abs. 3 in einem früheren Angebot.

Die Anbieterin informiert unverzüglich. Bereits gezahlte Beträge werden vollständig erstattet oder auf Wunsch der teilnehmenden Person auf einen Ersatztermin angerechnet. Einzelne ausgefallene Einheiten werden nachgeholt oder anteilig erstattet.

Weitergehende Ansprüche, etwa auf Ersatz von Reise- oder Übernachtungskosten, bestehen nur nach Maßgabe von § 15 (Haftung).

§ 10 Live-Online-Formate und technische Voraussetzungen

Für Live-Online-Formate nutzt die Anbieterin Zoom. Für eine stabile Internetverbindung, ein geeignetes Endgerät mit Kamera und Mikrofon sowie eine ruhige, ungestörte Umgebung sind die Teilnehmenden selbst verantwortlich.

Für Störungen außerhalb ihres Einflussbereichs, insbesondere bei der Internetverbindung oder den Endgeräten der Teilnehmenden, ist die Anbieterin nicht verantwortlich.

Zugangslinks sind persönlich und dürfen nicht weitergegeben werden.

§ 11 On-Demand-Produkte, Field Guides und digitale Inhalte

Bereitstellung: Digitale Inhalte werden nach Vertragsschluss und Zahlungseingang unverzüglich bereitgestellt, entweder durch Freischaltung in einem Mitgliederbereich oder durch einen Download-Link per E-Mail.

Zugangsdauer: Der Zugang zu On-Demand-Produkten besteht für die in der Angebotsbeschreibung genannte Dauer. Stellt die Anbieterin ein Produkt nach Ablauf der Mindestdauer ein, kündigt sie dies mindestens drei Monate vorher in Textform an. Herunterladbare Dateien (z. B. Field Guides) verbleiben dauerhaft bei der teilnehmenden Person; ein Download-Link kann zeitlich befristet sein.

Technische Voraussetzungen: Für die Nutzung sind ein aktueller Browser bzw. ein PDF-Programm und eine Internetverbindung erforderlich. Näheres ergibt sich aus der Angebotsbeschreibung.

Aktualisierungen: Die Anbieterin stellt die für den Erhalt der Vertragsmäßigkeit erforderlichen Aktualisierungen bereit und darf Inhalte darüber hinaus überarbeiten, ergänzen oder technisch anpassen, soweit der vereinbarte Kern des Produkts erhalten bleibt und die Änderung für die Teilnehmenden zumutbar ist.

Selbstlernprodukte: On-Demand-Produkte und Field Guides sind Selbstlernangebote. Eine individuelle Betreuung, Beantwortung inhaltlicher Fragen, Korrektur von Aufgaben oder Überprüfung des Lernerfolgs ist nicht geschuldet, sofern sie nicht ausdrücklich als gesonderte Leistung gebucht wurde.

Bonusleistungen: Bietet die Anbieterin zu einem Produkt zusätzlich freiwillige Leistungen an, etwa Live-Begegnungen, gemeinsame Praxisrunden oder eine Community, sind diese als Bonus zu verstehen und nicht Bestandteil des vereinbarten Preises. Ein Anspruch auf ihre Durchführung, ihre Häufigkeit oder einen bestimmten Inhalt besteht nicht. Die Anbieterin kann Bonusleistungen ändern oder beenden. Bonus-Live-Termine werden nur aufgezeichnet, wenn dies vorher angekündigt wird.

Mängelrechte: Für Mängel digitaler Produkte gelten gegenüber Verbraucher:innen die gesetzlichen Vorschriften (§§ 327 ff. BGB). Mängel bitte in Textform an hello@alexandrasorgenicht.com melden.

Kostenfreie Field Guides: Wird ein Field Guide kostenfrei oder gegen Anmeldung zum Newsletter bereitgestellt, gelten die Nutzungsregeln der §§ 12 und 13 entsprechend. Die Newsletter-Anmeldung erfolgt gesondert und freiwillig; sie kann jederzeit widerrufen werden.

§ 12 Urheberrecht, Nutzungsrechte, Methoden und Marken

Schutz: Texte, Field Guides, Workbooks, Übungsanleitungen, Meditationen, Audio- und Videoaufnahmen, Grafiken, Präsentationen und sonstige Materialien der Anbieterin sind, soweit schutzfähig, urheberrechtlich geschützt. Unabhängig vom gesetzlichen Schutz gelten die folgenden Nutzungsregeln als vertragliche Vereinbarung.

Einfaches Nutzungsrecht: Mit vollständiger Zahlung erhalten die Teilnehmenden ein einfaches, nicht übertragbares und nicht unterlizenzierbares Recht, die Materialien für die Zwecke des gebuchten Angebots zu nutzen. Erlaubt sind insbesondere:

  • das Lesen, Ansehen und Anhören,
  • das Speichern auf eigenen Endgeräten und das Ausdrucken einzelner Exemplare für den eigenen Gebrauch,
  • das Ausfüllen von Arbeitsbüchern und das Anfertigen eigener Notizen,
  • Zitate im gesetzlich zulässigen Rahmen (§ 51 UrhG) mit Quellenangabe.

Nicht gestattet sind, soweit nicht gesetzlich erlaubt oder in Textform gestattet, insbesondere:

  • die Weitergabe von Materialien, Dateien oder Zugangsdaten an Dritte,
  • die Vervielfältigung über Abs. 2 hinaus, Veröffentlichung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung, auch auszugsweise, etwa in sozialen Medien, Gruppen oder Kursplattformen,
  • das Verteilen an Teams, Klient:innen, Kolleg:innen oder eigene Ausbildungsgruppen,
  • die Bearbeitung, Übersetzung oder Übernahme von Texten, Übungsabläufen, Meditationen oder Typologien in eigene Kurse, Bücher, Produkte oder Ausbildungen,
  • jede Nutzung im Zusammenhang mit KI-Systemen nach § 13.

 

Anwendung des Gelernten: Die Anbieterin freut sich, wenn Teilnehmende das Gelernte in ihr Leben und ihre Arbeit tragen. Teilnehmende dürfen Erkenntnisse, Haltungen und Fähigkeiten aus den Angeboten in ihrer eigenen beruflichen Praxis anwenden, auch die Formulierungen und Arbeitsfragen aus Field Guides im eigenen Gespräch mit Menschen. Nicht gestattet ist es, die Materialien selbst oder die Methoden der Anbieterin als eigenes Ausbildungs-, Kurs- oder Seminarprogramm anzubieten oder andere darin auszubilden, sofern dies nicht ausdrücklich vereinbart ist.

Herkunft: Wer öffentlich oder in eigenen Angeboten auf Inhalte oder Methoden der Anbieterin Bezug nimmt, gibt die Quelle an und unterscheidet erkennbar zwischen Übernommenem und Eigenem.

Zertifizierung und Bezeichnungen: Die Bezeichnungen „Intuitive Human Method™“, „IntuESSENCE“, IntuPARENT, IntuABUNDANCE, IntuPURPOSE und weitere, sind Kennzeichen der Anbieterin. Die Bezeichnung „Intuitive Human Method™ Practitioner“ darf nur nach erfolgreichem Abschluss und Erhalt des Zertifikats und nur gemäß den Zertifizierungsrichtlinien der Anbieterin geführt werden. Ein Recht, eigene Ausbildungen unter diesen Bezeichnungen anzubieten, ist damit nicht verbunden.

Team- und Institutslizenzen: Die Nutzung durch mehrere Personen oder in Organisationen bedarf einer gesonderten Lizenz. Anfragen an hello@alexandrasorgenicht.com

Folgen von Verstößen: Bei Verstößen kann die Anbieterin Unterlassung, Beseitigung und Schadensersatz einschließlich einer angemessenen Lizenzgebühr verlangen. Bei erheblichen Verstößen kann sie den Vertrag nach § 6 Abs. 3 außerordentlich kündigen bzw. den Zugang zu digitalen Inhalten sperren; § 6 Abs. 4 gilt entsprechend.

§ 13 Künstliche Intelligenz (KI)

Keine KI-Nutzung der Materialien: Ohne vorherige Zustimmung der Anbieterin in Textform ist es nicht gestattet, Materialien der Anbieterin ganz oder teilweise

  • in KI-Systeme hochzuladen, einzugeben oder einzulesen (z. B. ChatGPT, Claude, Gemini, Custom GPTs, Notebook- oder Wissensdatenbank-Tools),
  • zum Training, Feintuning oder Aufbau von KI-Modellen, Chatbots oder Wissensdatenbanken zu verwenden,
  • mithilfe von KI zu bearbeiten, zusammenzufassen, zu übersetzen, zu vertonen oder daraus neue Texte, Kurse, Übungen, Meditationen oder Produkte zu erzeugen,
  • mit KI-Werkzeugen die Stimme, das Bild oder den Stil von Alexandra Sorgenicht oder ihren Trainer:innen nachzubilden.

 

Keine KI-Assistenten in Live-Formaten: In Seminaren, Gruppen, Coachings und Online-Sessions ist der Einsatz von KI-Notetakern, automatischen Transkriptions- oder Zusammenfassungsdiensten (z. B. Zoom AI Companion, Otter, Fireflies, Read.ai) durch Teilnehmende nicht gestattet, da hierbei vertrauliche Inhalte anderer Teilnehmender verarbeitet werden. Ausnahmen, etwa als Hilfsmittel bei Beeinträchtigungen, sind nach Absprache möglich.

Nutzungsvorbehalt Text und Data Mining: Die Anbieterin behält sich die Nutzung ihrer Inhalte für Text und Data Mining nach § 44b Abs. 3 UrhG, einschließlich des Trainings von KI-Systemen, ausdrücklich vor.

KI-Nutzung durch die Anbieterin: Die Anbieterin kann KI-gestützte Werkzeuge unterstützend einsetzen, etwa für Organisation, Terminverwaltung, Korrektur, Übersetzung, Untertitel oder Gestaltung. Begleitung, Coaching und Ausbildung erfolgen durch Menschen. Persönliche oder vertrauliche Inhalte der Teilnehmenden werden nur mit deren Einwilligung und unter Beachtung des Datenschutzes in KI-Werkzeuge eingegeben. Interagieren Teilnehmende mit einem KI-System (z. B. einem Chatbot) oder sind Inhalte künstlich erzeugt oder verändert (z. B. KI-Stimmen oder Bilder), weist die Anbieterin nach den gesetzlichen Vorgaben darauf hin. Einzelheiten enthält die Datenschutzerklärung.

KI-gestützte Tools: Stellt die Anbieterin KI-gestützte Werkzeuge bereit, sind deren Ergebnisse automatisch erzeugt, können fehlerhaft sein und ersetzen keine persönliche Begleitung, Therapie oder fachliche Beratung.

Bei Verstößen gegen Abs. 1 oder 2 gilt § 12 Abs. 8 entsprechend.

§ 14 Aufnahmen und Vertraulichkeit

Aufnahmen durch Teilnehmende: Audio-, Video-, Foto- oder Bildschirmaufnahmen von Veranstaltungen, Gruppenprozessen, Einzelsitzungen oder Ausbildungsinhalten sind Teilnehmenden untersagt und nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung der Anbieterin und aller betroffenen Personen gestattet.

Aufnahmen durch die Anbieterin: Soweit die Anbieterin Live-Sessions aufzeichnet, kündigt sie dies vorher an. Aufzeichnungen werden ausschließlich den Teilnehmenden des jeweiligen Angebots für den zuvor genannten Zeitraum zur Verfügung gestellt und nicht veröffentlicht. Wer nicht im Bild oder Ton erscheinen möchte, kann Kamera und Mikrofon ausschalten oder einen Namen ohne Klarnamen verwenden. Eine darüber hinausgehende Verwendung (z. B. Marketing) erfolgt nur mit gesonderter Einwilligung.

Vertraulichkeit der Anbieterin: Die Anbieterin behandelt persönliche Informationen der Teilnehmenden vertraulich. Ausnahmen gelten, soweit eine gesetzliche Auskunftspflicht besteht, eine ernsthafte Gefahr für Leben oder Gesundheit abzuwenden ist oder Fälle in anonymisierter Form in Supervision oder Intervision besprochen werden.

Vertraulichkeit der Teilnehmenden: Teilnehmende verpflichten sich, persönliche Inhalte und Informationen anderer Teilnehmender vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben, auch nicht nach Ende des Angebots.

§ 15 Haftung

Die Anbieterin haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, bei der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, nach dem Produkthaftungsgesetz sowie im Umfang einer übernommenen Garantie.

Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung die Teilnehmenden regelmäßig vertrauen dürfen.

Im Übrigen ist die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen.

Die vorstehenden Regelungen gelten auch zugunsten von Mitarbeitenden, Trainer:innen, Assistenzteam und sonstigen Erfüllungsgehilfen der Anbieterin.

Die Angebote unterstützen persönliche Entwicklungsprozesse. Ein bestimmter Erfolg ist nicht geschuldet. Für Entscheidungen und Handlungen, die Teilnehmende im Zusammenhang mit ihrer Teilnahme eigenverantwortlich treffen, übernimmt die Anbieterin keine Verantwortung; Abs. 1 und 2 bleiben unberührt.

§ 16 Eigenverantwortung, Sicherheit und Gesundheit

Keine Heilbehandlung: Die Angebote dienen der persönlichen Entwicklung, Selbsterfahrung und Bewusstseinsarbeit. Sie sind keine medizinische, psychiatrische, psychotherapeutische oder heilkundliche Behandlung und ersetzen eine solche nicht. Bei körperlichen oder psychischen Beschwerden wird empfohlen, sich an entsprechend qualifizierte Fachpersonen zu wenden. Wer sich in ärztlicher oder psychotherapeutischer Behandlung befindet, klärt die Teilnahme vorher mit der behandelnden Person ab.

Prozesse und Eigenverantwortung: Die Angebote enthalten Elemente der Selbsterfahrung, Bewusstseinsarbeit und intensiven persönlichen Reflexion und können emotionale Entwicklungsprozesse anstoßen. Die Teilnehmenden achten eigenverantwortlich auf ihre körperliche und psychische Stabilität und auf ihre persönlichen Belastungsgrenzen. Sie können jederzeit selbst entscheiden, an einer Übung nicht oder nur teilweise teilzunehmen.

Informationspflicht: Treten während oder nach einzelnen Einheiten erhebliche psychische Belastungen, Desorientierung oder gesundheitliche Beeinträchtigungen auf, die über eine übliche emotionale Prozessreaktion hinausgehen, informieren die Teilnehmenden unverzüglich die Anbieterin oder das Assistenzteam. [Bei Ausbildungen: Vor Beginn wird ein Fragebogen zur Selbsteinschätzung ausgefüllt; Gesundheitsangaben sind freiwillig und werden nur mit ausdrücklicher Einwilligung verarbeitet.]

Schutzmaßnahmen: Die Anbieterin kann Teilnehmende zeitweise oder dauerhaft von einzelnen Übungen oder vom weiteren Programm ausnehmen, wenn dies nach sorgfältiger fachlicher Abwägung zum Schutz der betreffenden Person, anderer Teilnehmender oder des Gruppenprozesses erforderlich ist, insbesondere wenn eine sichere Teilnahme im Rahmen des Angebots auch mit Unterstützung nicht gewährleistet werden kann. Soweit möglich, geht dem ein Gespräch voraus. Erfolgt der Ausschluss ohne Verschulden der teilnehmenden Person, werden bereits gezahlte Beträge für noch nicht erbrachte Leistungen anteilig erstattet; bei schuldhaftem Verhalten gilt § 6 Abs. 4.

§ 17 Datenschutz

Die Verarbeitung personenbezogener Daten richtet sich nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz. Einzelheiten, auch zu Aufzeichnungen, eingesetzten Plattformen und KI-Werkzeugen, enthält die Datenschutzerklärung unter https://alexandrasorgenicht.com/datenschutz/.

§ 18 Kostenfreie Angebote

Für kostenfreie Angebote gelten diese AGB entsprechend, soweit sie ihrer Natur nach anwendbar sind. Die Anbieterin kann kostenfreie Angebote jederzeit ändern oder beenden. Die Haftung richtet sich nach § 15.

§ 19 Widerrufsrecht für Verbraucher:innen

Verbraucher:innen steht bei Verträgen, die online, per E-Mail, Telefon oder auf anderem Weg im Fernabsatz geschlossen werden, ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen zu. Einzelheiten ergeben sich aus der gesonderten Widerrufsbelehrung unter https://shop.alexandrasorgenicht.com/vertrag-widerrufen/, die auch das Muster-Widerrufsformular enthält.

Der Widerruf kann auch über die Widerrufsfunktion „Vertrag widerrufen“ auf der Website unter https://shop.alexandrasorgenicht.com/vertrag-widerrufen/, erklärt werden. Der Eingang wird per E-Mail bestätigt.

Dienstleistungen: Verlangt die teilnehmende Person ausdrücklich, dass die Leistung vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt, schuldet sie im Fall des Widerrufs Wertersatz für die bis dahin erbrachten Leistungen. Das Widerrufsrecht erlischt, wenn die Leistung vollständig erbracht ist.

Digitale Inhalte: Bei On-Demand-Produkten, Field Guides und anderen digitalen Inhalten erlischt das Widerrufsrecht mit Beginn der Bereitstellung, wenn die teilnehmende Person ausdrücklich zugestimmt hat, dass die Anbieterin vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Bereitstellung beginnt, ihre Kenntnis davon bestätigt hat, dass sie dadurch ihr Widerrufsrecht verliert, und die Anbieterin ihr eine Bestätigung des Vertrags auf einem dauerhaften Datenträger zur Verfügung gestellt hat.

Gesetzliche Ausnahmen vom Widerrufsrecht nach § 312g Abs. 2 BGB bleiben unberührt. Unternehmer:innen steht kein gesetzliches Widerrufsrecht zu.

§ 20 Verbraucherstreitbeilegung

Die Anbieterin ist nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen. Bei Fragen und Beschwerden bitte direkt an support@alexandrasorgenicht.com wenden.

§ 21 Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gegenüber Verbraucher:innen gilt diese Rechtswahl nur, soweit ihnen dadurch nicht der Schutz zwingender Bestimmungen des Rechts des Staates entzogen wird, in dem sie ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben.

Sind die Teilnehmenden Kaufleute, juristische Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliche Sondervermögen, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten der Sitz der Anbieterin.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung treten die gesetzlichen Vorschriften.

für dich.
in dieser zeit.